IPERKA
Was ist IPERKA? IPERKA ist eine Methode, welche jedes Projekt in 6 Arbeitsschritte unterteilt.
Hier sehen Sie die einzelnen Arbeitsschritte und jeweils eine kurze Beschreibung.
Arbeitsschritte
Informieren
- Informieren Sie sich beim Auftraggeber was er genau möchte und was er sich Vorstellt. Überlegen Sie die Vorgaben, wie z.B. Kosten, Material (u.s.w.). Was für Kenntnisse werden benötigt? Wozu dient es? Sammeln Sie Informationen im Internet, in Büchern, etc.
Planen
- Erstellen Sie einen Zeitplan, einen Ablauf und erstellen Sie eine Liste mit den benötigten Materialien. Eventuell schreiben Sie einen Plan B.
Entscheiden
- Verteilen Sie die verschiedenen Arbeiten und Verantwortungen. Überlegen Sie ob Ihre Idee sinnvoll und nachvollziehbar ist.
Realisieren
- Überprüfen Sie vor beginn, ob alles Bereit ist. Überlegen Sie wie sie vorgehen wollen.
Kontrollieren
- Arbeiten Sie nach Plan und achten Sie immer auf den Zeitplan. Kontrollieren Sie ob alle Personen ihrer Verantwortung nachkommen und ob Sie Hilfe benötigen.
Auswerten
- Schauen Sie auf das Projekt zurück und überlegen Sie welche Erfahrungen sie gemacht haben. Gab es Probleme? Was war gut, und was muss man Verbessern?
Mein Fazit: IPERKA ist zwar hilfreich und man ist am schluss auch sicher das man nicht vergessen hat, jedoch bewährt sich diese Methode für mich nicht, da ich nicht so arbeite und mich eher drauf stürze. Trotzdem mag es einigen helfen.
23. März 2010 at 12:37 | Vanessa
Ich versteh das ganze nicht…
Was ist der Unterschied von IPERKA und dem Wasserfallmodell ?
Ist IPERKA nicht eine Art von Wasserfallmodell ?
Sorry bin total verwirrt… Als ich meinem Lehrer sagte ich arbeite nach dem Wasserfallmodell, hat er mir gesagt ich solle doch besser IPERKA verwenden… (da ich nicht wusste was IPERKA ist, musste ich das erst nachschlagen, aber jetzt ersteh nicht was ich ändern müsste…)
Hoffe du kannst mir helfen…
Danke
26. April 2010 at 09:11 | Thomas
@Vanessa:
Das Wasserfallmodell ist vor allem für Projekte geeignet, die eine Abhängikeit der Einzelnen Projektpakete Besitzen. D.h., wenn ein Projektpaket nicht abgeschlossen ist, kann nicht mit dem nächsten begonnen werden. So muss also für jedes neue Projekt auch ein neuer “Wasserfall” aufbebaut werden.
Das IPERKA Modell ist im Unterschied dazu aber Portierbar. Es kann auf jedes Projekt angewendet werden, und gillt dabei zozusagen als Schablone, die dein Vorgehen im Projekt zeigt, allerdings nichts vom Projekt selber enthält.
Du musst also bei IPERKA das Schema zuerst auf dein Projekt portieren.
Ich hoffe ich konnte Dir damit helfen
Greez
30. April 2010 at 11:15 | Leo
Super Erklärung, danke Thomas